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Jugendklimaaktivisten debattieren bei Turiner Gesprächen über die Zukunft

Hunderte junger Klimaaktivisten marschierten am Freitag durch Turin, nach einer Woche voller Diskussionen über die Zukunft der zunehmend globalen Schulstreikbewegung.

Die nordwestitalienische Stadt war Gastgeber eines europäischen Treffens der Fridays for Future-Bewegung sowie eines internationalen „Climate Social Camp“ mit Diskussionen darüber, wie sich die globale Erwärmung auf soziale Fragen bezieht.

Greta Thunberg, die mit ihrem Schulstreik 2018 die Freitagsbewegung begann, war auf dem Weg gewesen, zog sich aber aus persönlichen Gründen zurück.

Laut dem Programm konzentrierten sich die Freitagsgespräche darauf, wie sich die Bewegung entwickeln sollte, wenn sie wächst.

Dazu gehört, wie verschiedene geografische Kapitel zusammenarbeiten und wie sichergestellt werden kann, dass Aktivisten in den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Ländern gehört werden, aber auch, ob radikalere Maßnahmen ergriffen werden sollen.

Das Climate Social Camp befasste sich unterdessen mit Themen von der Umwelt über Migration bis hin zum Feminismus, wobei viele Aktivisten in einem Meer von Zelten untergebracht waren, die unter den Bäumen im Turiner Colletta-Park aufgestellt wurden.

Das Camp beherbergte Diskussionsgruppen und Workshops, während der fast verzweifelt niedrige Fluss Po, der unter Italiens schlimmster Dürre seit 70 Jahren litt, eine Erinnerung an ein zunehmend volatiles Klima war.

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